Bosnische Pyramiden

Bosnische Pyramiden

Die Bosnischen Pyramiden
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Sonnen Pyramide

Bosnische Pyramiden

Mitten im Balkan, genauer in Bosnien-Herzigowina ca. 30 km von Sarajevo entfernt, befindet sich die derzeit größte Pyramidenanlage der Welt. 

Seit wann gibt es denn Pyramiden in Europa?

Vom Mainstream bis heute weitgehend ignoriert wurden die Pyramiden von Dr. Samir Osmanagic 2006 entdeckt. Dr. Osmanagic, der einen Doktortitel in Maya-Archäologie innehat, hat seitdem sein Bestes getan, sowohl diese Anlage der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, als auch die Botschaft ihrer Existenz in die Welt zu tragen.

Es handelt sich um bislang sechs entdeckte Strukturen *, die durch ein weit verzweigtes Tunnelsystem verbunden sind und darüber hinaus ein komplexes, harmonisches System bilden. Das faszinierende dieser Strukturen ist, dass sie bis zum vorgenannten Zeitpunkt über viele Jahrtausende unberührt und unentdeckt waren. Sie lagen unter deckendem Erdschicht verborgen und geschützt.

Die Folge dieser relativen Unberührtheit ist, dass sie von Grabräubern und vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben sind. Somit sind auch die ursprünglichen Funktionen noch erhalten geblieben, anders als bei vielen der anderen bekannten Pyramiden-Anlagen. Dies bedeutet, dass die energetischen Aspekte und die Frequenzfelder immer noch in Funktion sind.

Viele Menschen, die diese Anlagen besuchen sind in der Lage diese energetischen Phänomene wahrzunehmen und ihre positiven Auswirkungen zu spüren. Wir haben diese Anlagen aus diesem Grund bereits nicht nur 19 mal besucht sondern auch erforscht.

Hier vereinigt sich Wissenschaft mit Spiritualität. Wer sich in den Feldern dieses Systems bewegt, erlebt  nicht nur eine Erhöhung der eigenen Schwingung sondern auch die Chance zur Selbstheilung. Unterlegt werden diese Erfahrungen durch wissenschaftliche Ergebnisse und Messungen, die wiederum durch das wissenschaftliche Team des Dr. Osmanagic belegt wurden.

Für die meisten Menschen in der heutigen Zeit sind sogenannte esoterische Prinzipien und die Wissenschaft noch nicht vereinbar. Deren Vereinigung bildete aber für die Erbauer dieser Anlagen offensichtlich die Grundlage.

Auf unseren regelmäßig stattfindenden Gruppen-Reisen und –Seminaren, erhält jeder Teilnehmer die Chance sich im Rahmen einer spirituellen Begleitung davon selbst zu überzeugen.
Einladung zu den Bosnischen Pyramiden

Archäologische Aspekte

Seit der Entdeckung 2006 hat sich die Pyramidenanlage zur weltweit größten archäologischen Ausgrabungsstätte entwickelt. An sämtlichen gefundenen Strukturen wurden umfangreiche Ausgrabungen und Materialanalysen vorgenommen.

VORHANDENE STRUKTUREN

Sonnenpyramide

Die Sonnenpyramide ist die größte Pyramide des Systems. Mit einer bis zum heutigen Tag festgestellten Höhe von 276 m übertrifft sie die Cheops Pyramide in Ägypten mit einer Höhe von lediglich 147 m um 129 Meter, bei einem geschätzten Gewicht von 20 Millionen Tonnen. Somit ist sie die größte aller bislang entdeckten Pyramiden.

Die bei den Ausgrabungen freigelegten Deckplatten bestehen aus einen Konglomerat von Flusskieselsteinen und Lehm. Es wurde von 7 unabhängigen Instituten festgestellt, dass dieser „Geopolymer“ genannte Beton, der mit ca. 120 Megapascal teilweise doppelt so hart ist, wie der härteste Beton der heutzutage hergestellt werden kann. Die Wasseraufnahme dieses Betons ist ebenfalls 4-fach geringer als bei heutigen Betonarten.  Dies erklärt auch, dass die Struktur heute noch so gut erhalten ist. Interessant ist auch, was bei neuesten Ausgrabungen entdeckt wurde, dass Bergkristallstücke mit in die Betonplatten eingearbeitet wurden.

Bei den Ausgrabungen wurde auch festgestellt, dass diese Betonplatten Schicht für Schicht übereinander versetzt angeordnet wurden. Damit konnte maximale Stabilität erreicht werden. Zwischen den Platten wurden bei den Ausgrabungen Blätter von Bäumen gefunden, die entsprechend der Datierung nach der Radio-Carbon-Methode ein Alter von ca. 29.000 Jahren aufzeigen.

Somit fallen die Pyramiden in eine Zeitperiode in der die konventionelle Wissenschaft dem Menschen die Fähigkeit abspricht, solche Bauwerke überhaupt gebaut haben zu können. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Geschichte umgeschrieben werden muss.

Mondpyramide

Im Unterschied zur Sonnenpyramide wurde bei der Mondpyramide hauptsächlich Sandstein als Baumaterial verwendet. Bei den Ausgrabungen wurden Terrassen-Strukturen freigelegt, die allesamt aus fliesenartigen Sandsteinplatten bestehen. Die zum Teil einen rechten Winkel aufweisenden Strukturen zeigen, dass es sich nicht nur aufgrund der Verlegung des Materials um mit intelligenten Händen gemachte Werke handelt. [Bilder: Platten Mondpyramide].

Die Spitze der Mondpyramide ist als Plateau ausgelegt, auf dem über eine ausgedehnte Fläche ebenfalls Platten-Strukturen verlegt wurden. Es wurden auch Hohlräume unter diesem Plateau festgestellt, die bislang noch nicht geöffnet werden konnten. [Bild: Mondpyramide Schacht]
Es entsteht hier der Eindruck eines ausgedehnten Ritualplatzes.

Liebespyramide / Drachenpyramide

Liebespyramide
Die Liebespyramide, die sich östlich an die Sonnenpyramide anschließt, gehört zu den bislang weniger erforschten Strukturen und ist leider inzwischen durch private Absperrungen nur noch schwer zugänglich und erforschbar. 

Allerdings scheint sie im Gesamtkonzept der Geometrie der Pyramiden eine Rolle zu spielen. 

DRACHENPYRAMIDE
An der Drachenpyramide wurden ähnliche Betonplatten wie auch an der Sonnenpyramide freigelegt. Auch hier sind die Erkenntnisse und Forschungen bislang nicht weiter vorangetrieben worden. Es ist aber zumindest anzunehmen, dass auch der Drachenpyramide eine wichtige und bestimmte Aufgabe in der Gesamtheit des Pyramidenkomplexes innewohnt. 

Tempel der Mutter Erde & Tumulus

TEMPEL MUTTER ERDE
Diese von Dr. Osmanagic so bezeichnete Struktur ist eine riesige, halbkreisförmige Anordnung, die an die Mondpyramide anschließt.

TUMULUS

Der Tumulus ist ein kegelförmiges ca. 40 m aus dem Boden ragendes Bauwerk. Er befindet sich etwas abseits der Pyramidenanlage. Bei ihm wurden terrassenartig massive, offenbar handbearbeitete, bis 40 Tonnen schwere Steinblöcke verbaut.

Es wurde festgestellt, dass sich im Inneren, auf ca. 54 m Tiefe, eine Kammer befindet. Nachdem man diese Kammer angebohrte, wurde festgestellt, dass sie mit Wasser gefüllt war und unter Druck stand. Das Wasser schoss aus dem Bohrloch heraus, 15 m über die Spitze des Tumulus.

Tunnel im RAVNE PARK

Bei allen Pyramiden auf der Welt sind Tunnel zu finden, so auch hier: Dr. Osmanagic hat aufgrund dieser Tatsache Einheimische befragt, die ihn dann auf einen verschütteten Eingang im so genannten Ravne-Gebiet hingewiesen haben. Dieser Eingang wurde auf Betreiben von Dr. Osmanagic erweitert, nachdem festgestellt wurde, dass dieser Tunnel zum Teil mit Füllmaterial zugeschüttet war. Inzwischen hat man festgestellt, dass das Füllmaterial ca. 4.500 Jahre alt ist. Man hat nämlich Carbon-Datierungen an diversen, organischen Teilen des Schüttmaterials vorgenommen.

Bei dem Tunnelsystem handelt es sich um ein Labyrinth von Gängen mit festgetretenem Lehmboden. Von ihnen sind inzwischen ca. 2000 m frei begehbar. In den Gängen wurden zahlreiche Artefakte gefunden. Dabei handelt es sich um Steinskulpturen, gravierte Steine mit runenartigen Schriftzeichen sowie andere aus Stein geformte oder geschaffene Gegenstände.

An strategischen Punkten im Tunnel wurden geformte Monolithen freigelegt. Sie wurden offenbar von Menschenhand bearbeitet. An all diesen Punkten finden sich oder treffen sich Wasseradern oder Curry-Linien des Hartmann-Gitters.

EINIGE ARTEFAKTE

Besonders in der Ravne Tunnelanlage wurden ganz spezielle Gegenstände gefunden. Zum einen handelt es sich um eine Vielzahl von Artefakten die aus Stein hergestellt und graviert wurden, zum anderen befinden sich an strategisch wichtigen Punkten (Wasseraderkreuzungen, Hartmann Gitter, Bänkerlinien, Currylinien), Konstruktionen aus von Menschenhand geformter Keramik, die teilweise tonnenschwer sind.

Das Material, aus dem die Monolithen und Megalithen bestehen, setzt sich aus Quarzit, Muskovit und Calcit zusammen. Interessanterweise befinden sich Kristalle im Inneren einiger der Keramiken. Wie man herausgefunden hat, emittieren diese Artefakte Ultraschall und elektromagnetische Strahlung im Bereich zwischen 24 und 42 kilohertz. Diese Frequenzen entstehen durch den piezoelektrischen Effekt, der durch die Aktivierung der kristallinen Substanz der Megalithen und Monolithen aufgebaut wird. Auslöser für diese Aktivierung sind wiederum die unterirdischen Wasserströme unter den Artefakten.

So entsteht ein natürliches System, das Sauerstoff und große Mengen an negativen Ionen produziert, die nachweislich eine gesundheitsfördernde Auswirkung haben. Zum Vergleich: An den besten Plätzen an der Erdoberfläche, zum Beispiel bei Wasserfällen oder auf den Bergen, sind Konzentrationen von etwa 5.000 negativen Ionen pro Kubikzentimeter das Höchste was zu finden ist. Im Ravne-Tunnel werden an verschiedenen Orten regelmäßig Konzentrationen bis über 100.000 negativen Ionen gemessen. Auch an diesen nachweisbaren Fakten lässt sich ablesen, dass die Tunnelbauer intuitive, intelligente Wesen waren.

Hier einige Bilder dazu:

SPIRITUALITÄT UND WISSENSCHAFT


Beim Studium der vorhandenen wissenschaftlichen Daten, die bis heute über das System herausgefunden wurden, entdeckte man, dass es sich hier um eine hochintuitive und zivilisierte Gesellschaft gehandelt haben muss, die diese Anlagen gebaut hat.

Allein die Größe der Sonnenpyramide mit einer Höhe von 276 m und einem geschätzten Gewicht von ca. 20 Millionen Tonnen führt unweigerlich zu der Vermutung, dass hier Kräfte im Spiel waren, die unseren heutigen Möglichkeiten wahrscheinlich weit überlegen waren.

Die perfekte Ausrichtung nach Himmelsrichtungen sowie die Anordnung der Pyramiden zueinander, weißt nicht nur auf hochentwickelte, mathematische Kenntnisse hin, sondern führt auch zu dem Schluss, dass hier geistige Fähigkeiten im Spiel waren, die in uns heute verschüttet sind.

Hier ist also die Verbindung zwischen links- und rechts-hemisphärischem Denken noch aktiv gewesen, was bedeutet, dass es sich um eine spirituelle Gesellschaft gehandelt haben muss, denn die wahre Spiritualität ist die Verschmelzung zwischen diesen zwei Polen.

Wer bereits diverse spirituelle Schulungen bzw. Entwicklungen durchlaufen hat kann fühlen, wie dieser Geist in dieser Anlage lebt. Und nicht nur das! Er kann bei einem Besuch die eigene, wirkliche Spiritualität wieder erwecken und diese leben.

Die meisten Menschen, die diese Anlage besuchten, erlebten eine Schwingungserhöhung. Mittlerweile kann dies auch durch entsprechende Messungen am Chakren-System nachgewiesen werden.

Das Chakren-System des Menschen wird durch die vorhandenen Energien, sei es im Tunnel oder auf den Pyramiden, zu höherer Schwingung angeregt. Da das Chakren_System mit dem endokrinen System verbunden ist, führt dies zu einer äußerst positiven Auswirkung auf die körperliche und geistige Gesundheit. Wir nutzen diesen Effekt des Einflusses auf die Systeme, wenn wir mit Einzelpersonen und Gruppen dort arbeiten, da es wesentlich leichter ist, innerhalb dieses Einflusses entsprechende Ergebnisse zu erzielen.

Wenn wir zum Beispiel an einem Ort, wie dem K2 im Tunnelsystem, arbeiten, nutzen wir die heilenden Schwingungen dieses Ortes. Unter dessen Einfluss laufen transformative Prozesse wesentliche leichter ab. Auf dem K2 befinden sich 4 Kontaktpunkte mit denen man sich verbinden kann. Tut man das unter der entsprechenden Führung, die wir natürlich geben, so können Dinge, die das Leben lang eine Belastung waren, einfach verschwinden und werden durch etwas positives ersetzt. Auch hier zeigt sich wieder die Genialität der Konstrukteure der Anlage. Mit dem Tensor lassen sich diese energetischen Vorgänge zudem sichtbar machen.

Ein weiterer Aspekt bei den Anwendungen ist das Tönen. Das heißt das nutzen von Tönen, um sowohl die Schwingungen der Artefakte, als auch die eigenen Schwingungen zu erhöhen.


EINZEL- & GRUPPENREISEN

Neben gebuchten Einzelreisen führen wir in 2019 auch wieder verschiedene Gruppenreisen durch...

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